
Mit dem angekündigten Ende des Windows-10-Supports rückt für viele Organisationen eine Entscheidung näher. Auch wenn das Datum noch in der Zukunft liegt, ist Abwarten selten die beste Lösung.
Nach dem Support-Ende werden keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt. Systeme laufen weiter, werden aber zunehmend angreifbar. Gerade im Unternehmens- und Organisationsumfeld ist das ein relevantes Risiko – auch haftungsrechtlich.
Ein Umstieg auf Windows 11 oder alternative Lösungen benötigt Zeit: Hardware-Kompatibilität, Anwendungen, Benutzerakzeptanz und Schulung spielen eine Rolle. Wer frühzeitig plant, kann strukturiert vorgehen und Kosten verteilen.
Es geht dabei nicht um Aktionismus, sondern um realistische Planung. Je früher Klarheit besteht, desto entspannter lässt sich der Wechsel gestalten.